Werwölfe & Vampire

Werwölfe und Vampire

In der Welt von Harry Potter gibt es auch Werwölfe und Vampire. Dabei sind sie jedoch in der Buchvorlage nicht größer in den Fordergrund gerückt worden. Daher entsteht viel Interpretationsspielraum. Um einen gemeinsamen Konsens für unser Forum zu finden, haben wir die folgenden Regeln definiert.

Über unsere Werwölfe

Generell werden keine Schüler als Werwölfe angenommen. Hiervon sind bekannte Buchcharaktere wie Remus Lupin in der Zeit der Marauders ausgenommen. Es sind keine Halbwerwölfe gestattet. D.h. die Krankheit ist nicht vererbbar.

Folgende Charaktere sind Werwölfe:

CharakterWerwolf
Remus LupinJa
Remus Lupin (Marauders)Ja

Symptomatik und Erscheinung

Die Krankheit ist magischer Natur und nennt sich ‚Lykanthropie‘. Das bedeutet, dass wenn ein verwandelter Werwolf einen Menschen beißt, sich dieser automatisch ansteckt – daher auch ein Werwolf wird. Die meisten Muggel sind davon allerdings ausgenommen, da diese bereits an den Folgen ihrer Verletzungen sterben (siehe Professor Marlowe Forfang).

Betroffene sind stark geschwächt in der „Vollmond-Zeit“ und man sieht ihnen diese Schwäche auch an (z.B. durch Blässe). Sowohl emotional, als auch physisch nach der Vollmond-Zeit.

Es gibt keine Heilmöglichkeit vom Werwolffluch, es existiert nur der Werwolfbanntrank. Dieser ist äußerst schwer zu brauen ist und nicht in der handelsüblichen Apotheke zu erwerben ist. Außerdem schmeckt er ekelhaft und wird durch das Hinzufügen von Zucker unbrauchbar.

Der Biss von einem Werwolf

Nach dem Biss kommt es bereits zu Symptomen, wie z.B. der Appetit auf rohes Fleisch, erhöhte Aggressivität, Fieber, aber auch das Gefühl von Geschwächtheit, aufgrund der nahenden Infektion. Diese bricht aber dann erst ab dem ersten Vollmond nach dem Biss auf.

Wenn ein nicht verwandelter Werwolf (daher in seiner menschlichen Form) einen Menschen beißt, wird dieser zwar lykanthropische Symptome und Tendenzen aufweisen (z.B. Appetit auf rohes Fleisch oder Blässe), sich aber nicht verwandeln. Jeglicher Biss oder Kratzer eines Werwolfes hinterlässt permantente Narben, die sich auch nicht magisch heilen lassen, nur lindern.

Die Verwandlung eines Werwolfs

Die Verwandlung kann nicht beeinflusst werden, geschieht daher unter Zwang und ist schmerzhaft. Dabei spürt der Betroffene die Einzelheiten der Verwandlung (z.B. die Vergrößerung seines Kopfes, das Bilden von Krallen, Haare bohren sich durch alle Poren). Die Erscheinung eines Werwolfes gleicht die eines Wolfes, doch gibt es Unterscheidungen: Die Schnauze eines Werwolfes ist kürzer, sie haben menschliche Augen, sowie einen Quastenschwanz. Außerhalb ihrer Werwolfserscheiung sind sie normale Menschen, altern allerdings etwas schneller.

Verhalten und Gesellschaft

  • Sie können ohne den Werwolfbanntrank während ihres Werwolf-Zustandes nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden, hat daher nicht mehr sein menschliches Bewusstsein.
  • In diesem Zustand sind Werwölfe gefährlich – ihr Biss steckt andere Menschen an, sodass auch sie an der Lykanthropie „erkranken“. Tieren gegenüber sind sie ungefährlich, das betrifft auch Zauberer und Hexen in ihrer Animagi-Gestalt.
  • Es ist zu bedenken, dass gerade ein Werwolf schwer mit sozialer Ausgrenzung zu kämpfen hat (besonders auch mit rechtlicher*), gerade in der Zeit von Voldemort’s Schreckensherrschaft. Hier kann es auch sein, dass dies ein kriminelles Millieu begünstigt, sowie Kreise, in denen sich Voldemort’s Anhänger bewegen.
  • ZM-Klassifizierung (in Werwolfzustand XXXXX), Anti-Werwolf-Gesetz, Werwolf-Registrierung im Ministerium

Über unsere Vampire

Allgemein

Generell werden keine Schüler als Vampire angenommen. Es sind keine Halbvampire gestattet.

Folgende Charaktere sind Vampire:

CharakterVampir
EmmaCuperJa
Lianne UnderwoodJa

Verwandlung und die Bedeutung des Blutes

  • Der Verwandlung eines Menschen in einen Vampir muss zwingend ein Biss eines Vampirs vorausgehen. Ohne diesen sind alle weiteren Unterpunkte zu diesem Anstrich wirkungslos, was die tatsächliche Verwandlung betrifft. (Das Beißen um jemanden zu verwandeln ist in unserem Forum nicht gestattet!).
  • Der verwandelnde Vampir flößt dem/ der Sterbenden sein eigenes Blut ein. Dadurch heilt die Person von den ihr zugefügten Verletzungen wesentlich schneller als dies normalerweise der Fall wäre, fühlt sich danach aber nicht wirklich anders als vor den Verletzungen.
  • Die zu verwandelnde Person stirbt. Hierbei ist es völlig irrelevant wodurch, wichtig ist nur, dass sie danach eigentlich tot wäre.
  • Die zu verwandelnde Person erwacht, als wäre sie niemals gestorben. Um die Verwandlung abzuschließen muss sie/er nun Blut zu sich nehmen. Irrelevant in welcher Form (Blutbeutel/Mensch/Tier).
  • Nach seinem zweiten Tod, welcher die Verwandlung einleitet und dem darauf folgenden Erwachen verspürt der Vampir einen nagenden und grauenvollen Hunger den er stillen MUSS egal ob er will oder nicht. Besteht diese Möglichkeit nicht, vertrocknet er ziemlich schnell und qualvoll.
  • Der Vampir weiß zu Anfang nicht, was er tut wenn er Blut zu sich nimmt, er befindet sich wie in einer Trance (Blutrausch). Oft geht dieser Blutrausch mit Schuldgefühlen und depressiven Anfällen einher, welche nach dem Bluttrinken einsetzen.
  • Manche Verletzungen sind nicht zu heilen. Beispiel sind hier einige Arten von Krebs, welche sich durch das Zuführen von Vampirblut nur noch schneller ausbreiten und den zu rettenden Menschen dadurch noch schneller töten als er sowieso sterben würde.
  • Der erneute Tod eines Menschen führt nur dann zur Verwandlung, wenn sich das Blut des Vampires zum Zeitpunkt des Todes noch im Kreislauf befindet. Dies besteht bis 24 Stunden nach dem eigentlichen Zuführen.

Erscheinung und Körperlichkeiten

  • Vampire altern optisch nicht mehr, bedeutet, man kannt nicht als kleines Kind gebissen worden sein, sonst bleibt man optisch ein kleines Kind (was natürlich etwas ungünstig ist).
  • Vampire können nur in sehr sehr seltenen Fällen Kinder bekommen und diese gelten als übermächtig.
  • Vampire können durch Köpfen getötet werden, danach muss der Leichnam verbrannt werden.
  • Vampire sehen einander wie eine Art magische Lichtquelle, die von der Brust aus scheint (Aura-Sehen).
  • Zwar können Vampire in gewissen Mengen normal trinken und essen, aber es hat keine besondere Bedeutung für sie (und schmeckt ggf. nicht besonders gut). Alkohol mögen zwar viele nicht, aber durch Vorlieben für einen bitteren Geschmack, kann auch das möglich sein.

Fähigkeiten

  • Vampire sind schneller, ausdauernder und stärker als normale Menschen.
  • Sie können einen verbundenen Menschen über Kilometer riechen und spüren.

Schwächen

  • Normale Vampire können sich nicht im Tageslicht aufhalten, sind daher vor allem nachtaktiv (15 Punkte).
  • Selten können Vampire sich begrenzt an Tageslicht (d.h. Wolken, Schatten) aufhalten – dabei hilft ihnen ein magischer Gegenstand (z.B. ein Schmuckstück). Trotz diesem werden die vampirischen Fähigkeiten an Tageslicht geschwächt, sodass mehr Blut benötigt wird, um wieder zu Kräften zu kommen (20 Punkte). Direktes Sonnenlicht führt immer zum Verbrennen.
  • Vampire reagieren auf Knoblauch, auf Weihrauch, auf Silber, etc.
  • Charaktereigenschaften, sowie auch Gefühle sind verstärkt bzw. verstärken sich nach der Verwandlung. Heißt wenn man z.B als Mensch relativ ängstlich gewesen ist, dann ist diese Angst als Vampir noch wesentlich größer oder ähnliches.

Gesellschaft und Verhalten

Oft sind alte Vampire weise und gebildet; haben manchmal eine Tendenz für Geschichte, Lyrik und Poesie (muss aber nicht sein). Frischlinge dienen wie eine Art Diener und sind abhängig von ihrem Erschaffer (5 Jahre lang). Zusatz: Regeln gelten ab Veröffentlichung dieser (29.05.2016) und dienen zur besseren Übersicht, sowie Einheitlichkeit dieser Wesen. D.h. die bereits bestehden Charaktere bleiben so, wie sie sind.

Bitte beachte ob wir zurzeit freie Plätze bei Vampiren oder Werwölfen haben.